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Dienstag, 4. März 2014

Be delicious: Öl zum Braten

Metabolic Balance empfiehlt den täglichen Verzehr von 3 Esslöffeln kaltgepresstem, wobei die meisten dieser Öle nicht erhitzt werden dürfen, wie z.B. Lein- oder Rapsöl. Olivenöl hingegen stellt eine Ausnahme dar, da es sich zum Kochen, Dünsten und Braten eignet.

Olivenöl zeichnet sich aber nicht nur durch seine Hitzebeständigkeit aus, sondern passt einfach auch geschmacklich zu manchen Gerichten am allerbesten. Feta mit Leinöl? Nein danke!

Daher nutze ich zum Braten und für ausgewählte kalte Speisen ein natives Olivenöl extra von Alnatura. Es schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch einen hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren.


ALNATURA Olivenöl nativ extra
(olio extra vergine di oliva)


Das Öl ist in erster kalter Pressung direkt aus Oliven gewonnen und mit dem BIO-Siegel gekennzeichnet.
Durch die schonende Kaltextraktion behält das Öl seinen charakteristischen, fruchtigen Geschmack.



Nährwerte pro 100ml (Auszug):
16g gesättigte Fettsäuren
65g einfach ungesättigte Fettsäuren
10g mehrfach ungesättigte Fettsäuren

 

Man kommt als meistens prima mit kaltgepresstem Leinöl, Rapsöl und Olivenöl aus. Wenn es aber geschmacklich doch eher in Richtung Butter gehen soll oder etwas scharf angebraten werden muss, schummle ich ein bisschen…und nutze Sojabutter.


Laut meinem Metabolic Balance Ernährungsplan ist das eigentlich nicht erlaubt - es ist ja aber nur ein kleines bisschen Sojabutter, wenn man es mit dem Pinsel in der Pfanne verteilt ;-)

Die 500g-Packung Sojola kostet ca. 1,49 €.


Quellenangabe:
metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de
Alnatura, Alnatura Produktions- und Handels GmbH, Bickenbach, http://www.alnatura.de/Alnatura%20Produkte/testergebnisse/olivenoel-08-13
Sojola, Vandemoortele Lipids Werke GmbH, Dresden, http://www.sojola.de/produkte/sojola-streichfett.html
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Sonntag, 2. März 2014

Be delicious: Öl für Salate & Co.

Metabolic Balance empfiehlt den Verzehr von 3 Esslöffeln kaltgepresstem Öl, wobei man auf eine ausgewogene Mischung aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren achten soll.
Diese Fettsäuren sind deshalb so wichtig in der Ernährung, weil der menschliche Körper Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren nicht selbst produzieren kann. Studien zeigen, dass diese ungesättigten Fettsäuren nicht nur das Risiko koronarer Herzerkrankungen reduzieren sondern sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Die Tatsache, dass kaltgepresste, native Öle aufgrund ihrer geringen Hitzebeständigkeit nicht zum Braten geeignet sind, erschwert die Auswahl eines universellen Öls. Daher verwende ich unterschiedliche Öle für kalte Speisen und zum Braten.


Welches Öl man für Salate verwendet, hängt natürlich vom persönlichen Geschmack ab.
Ich bereite meine kalten Speisen und Salate immer mit einer Mischung aus nativem Leinöl und Rapsöl zu.
Dabei enthält Leinöl besonders Omega-3-Fettsäuren – Rapsöl wiederum zusätzlich viele Omega-6-Fettsäuren.



ALNATURA Leinöl nativ


Das Öl ist in erster kalter Pressung hergestellt und mit dem BIO-Siegel gekennzeichnet.
Leinöl hat ein nussiges, leicht bitteres Aroma. In Kombination mit dem Rapsöl ist der Geschmack in Salaten aber sehr angenehm.


Nährwerte pro 100ml (Auszug):
  9,8g  gesättigte Fettsäuren
19,8g  einfach ungesättigte Fettsäuren
62,3g  mehrfach ungesättigte Fettsäuren
47,9g  davon Omega-3-Fettsäuren (Linolsensäure) 

Die 250ml-Flasche kostet ca. 2,95 €.



ALNATURA Rapsöl nativ

Auch dieses Öl ist in erster kalter Pressung hergestellt und mit dem BIO-Siegel gekennzeichnet.
Rapsöl hat ein intensiv-saatiges Aroma und ist geschmacklich etwas neutraler als Leinöl.
 

Nährwerte pro 100ml (Auszug):
  8g gesättigte Fettsäuren
62g einfach ungesättigte Fettsäuren
30g mehrfach ungesättigte Fettsäuren
20g davon Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure)
10g davon Omega-3-Fettsäuren (Linolsensäure)


Die 500ml-Flasche kostet ca. 2,45 €.


Quellenangabe:
metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de
Alnatura, Alnatura Produktions- und Handels GmbH, D-64404 Bickenbach, http://www.alnatura.de/Alnatura%20Produkte/Produktsuche/Leinoel, http://www.alnatura.de/Alnatura%20Produkte/Produktsuche/Rapsoel


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Donnerstag, 27. Februar 2014

Be delicious: Welches ist das richtige Öl?


Mit dem Ernährungsplan von Metabolic Balance ändert sich auch der Verzehr von Ölen.

In der strengen Phase 2, das heißt in den ersten zwei Wochen der Ernährungsumstellung, ist Öl komplett verboten
Ab der dritten Woche ist Öl wieder erlaubt und sogar notwendig, damit der Körper die aufgenommenen Nährstoffe verarbeiten kann. Laut meinem Ernährungsplan sollte ich täglich 3 Esslöffel Öl zu mir nehmen.


Gibt es „gute“ und „schlechte“ Öle?


Metabolic Balance empfiehlt kaltgepresste Öle mit einer ausgewogenen Mischung aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Warum kaltgepresst und warum auf die Fettsäuren achten? 

Öl kann sowohl unter Zufuhr von Hitze gewonnen werden als auch durch Kaltpressung. Bei raffinierten, warmgepressten Ölen leiden Qualität und Geschmack deutlich unter der Hitzeeinwirkung. Diese Öle sind oft relativ geschmacksneutral und enthalten weniger ungesättigte Fettsäuren.



Kaltgepresste, native Öle wiederum werden ohne Zufuhr von Hitze hergestellt. Dank dieser schonenden Gewinnung bleiben Vitamine, Aromen und ungesättigte Fettsäuren erhalten.
Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung minimiert ein hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren, zusammen mit einem niedrigen Anteil gesättigter Fettsäuren, das Risiko koronarer Herzkrankheiten, z.B. Herzinfarkt.


Welches Öl wofür?


Eines ist also klar: es werden nur kaltgepresse Öle verwendet.
Der Nachteil in der Verarbeitung nativer Öle, wie Sojaöl, Sesamöl, Hanföl oder Leinöl ist die geringe Hitzebeständigkeit. Sie dürfen nicht erhitzt werden und sind somit nur für kalte Speisen geeignet. Eine Ausnahme ist natives Olivenöl, da dieses erhitzt werden darf.


Nach längeren Streifzügen durch verschiedene Supermärkte habe ich mich für drei Öle von ALNATURA entschieden. Alle Produkte tragen das BIO-Siegel und sind aus erster kalter Pressung gewonnen.



Diese Woche werde ich alle drei Öle vorstellen:


Natives Lein- und Rapsöl für Salate und kalte Speisen
Natives Olivenöl zum Braten
Und eine Alternative zum Anbraten gibt es auch noch....allerdings ist diese nicht 100% Metabolic Balance konform ;-)


Quellenangabe: metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de
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Dienstag, 21. Januar 2014

8 neue Regeln in deinem Leben

Metablic Balance stellt nicht nur die Ernährung um in Bezug auf die Lebensmittel, die du zu dir nimmst. Es gibt zudem 8 Regeln, die man von Anfang an befolgen soll, um den Stoffwechsel in Balance zu bringen.

Wenn ich die Regeln anderen erklärt habe, war die Reaktion immer die gleiche: "Oh Gott, das wär' nix für mich".
Dabei ist es gar nicht so schlimm! 

  1. Iss nur 3 Mahlzeiten am Tag. Dazwischen ist nur Wasser erlaubt – sonst nichts.
  2. Zwischen jeder Mahlzeit liegen (mindestens) 5 Stunden Pause.
  3. Lass dir für jede Mahlzeit nicht länger als 1 Stunde Zeit.
  4. Iss keine Mahlzeit nach 21 Uhr.
  5. Beginne jede Mahlzeit mit einem Bissen Eiweiß (Ei, Fisch, Geflügel, etc).
  6. Nimm zu jeder Mahlzeit nur 1 Eiweiß-Art zu dir, das heißt nur Ei oder nur Geflügel. Zu jeder Mahlzeit am Tag muss das Eiweiß unterschiedlich sein.
  7. Trink über den Tag verteilt die vorgegebene Menge Wasser (ca. 35 ml je Kilogramm Körpergewicht).
  8. Iss 1 Apfel am Tag. Obst gibt es immer am Ende der Mahlzeit.

Das liest sich im ersten Moment kompliziert, doch es ist eigentlich ganz einfach. Die größte Herausforderung waren für mich die 5-Stunden- und 21-Uhr-Regeln. Wer einen langen Arbeitstag hat, muss die Pausen zwischen den Mahlzeiten zwangsläufig verlängern. Meine Betreuerin sagte mir, dass das kein Problem sei, wenn ich darauf achte, dann beide Pausen zu verlängern – vormittags und nachmittags.

Die Regel, viel zu trinken, ist gerade am Anfang sehr wichtig. In der strengen Umstellungsphase entgiftet der Körper und benötigt viel Wasser, um alles auszuschwemmen. Ansonsten drohen Kopfschmerzen.

Im Rückblick bin ich überrascht, wie schnell man die Regeln verinnerlicht und sich ganz automatisch daran hält. Allerdings steht fest: ab sofort regeln diese 8 Punkte deinen Alltag!
Anfangs war ich regelrecht unruhig, wenn Fütterungszeit  war und noch kein Essen in Sicht. Doch mit der Routine kommt auch die Gelassenheit. Gegessen wird aber dennoch nach den 8 Regeln - nur die Aufregung drum herum wird weniger.

Copyright: metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de
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Donnerstag, 16. Januar 2014

4 Phasen, die dein Leben verändern


Das Ernährungskonzept Metabolic Balance stellt in 4 Phasen deine Ernährung um und bringt damit deinen Stoffwechsel wieder in Balance. Du reduzierst damit nicht nur dein Gewicht, sondern fühlst dich auch viel gesünder und fitter.
Aber was erwartet dich in welcher dieser 4 Phasen?

Phase 1: Vorbereitung des Körpers auf die Umstellung

Die Vorbereitung dauert 2 Tage, an denen du ausschließlich leichte Kost zu dir nimmst.
Es gibt die Möglichkeit, nur gewisse leichte Lebensmittel zu essen, oder nur 1 Lebensmittel über alle Mahlzeiten hinweg. Konkret bedeutet das 2 Tage mit je 3 Mahlzeiten nur Reis, nur Kartoffeln oder nur Gemüsesuppe.
Ich habe mich für die wahrscheinlich abwechslungsreichste Option entschieden: 2 Tage nur Obst. Das hat prima geklappt, da verschiedene Obstsorten erlaubt sind. Hunger hatte ich keinen, denn 1 kg Obst auf 3 Mahlzeiten verteilt ist absolut ausreichend.

Phase 2: Strenge Umstellungsphase

Diese Phase dauert mindestens 2 und maximal 6 Wochen, je nach Absprache mit deinem Betreuer.
Und jetzt wird es ernst: du musst dich streng an deinen Ernährungsplan halten. Ausnahmen nicht erlaubt!
Man merkt gleich, dass man sich besser fühlt und die ersten Kilos purzeln.
Ich habe die strenge Phase 6 Wochen durchgehalten und hätte gerne sogar noch länger gemacht. Natürlich bedeutet die Umstellung eine gewisse Einschränkung, doch ich hatte nie Hunger oder das Gefühl, zu viel zu verpassen. Satt geworden bin ich immer und mit mehr und mehr Übung im Metabolic-Kochen wurde es immer leckerer ;-)

Phase 3: gelockerte Umstellungsphase

Diese Phase dauert so lange, bis du dein persönlich gestecktes Ziel erreicht hast.
Es kommen jetzt ein paar Lebensmittel hinzu, die du essen darfst.
Ehrlich gesagt ist die Erweiterung der Liste nicht bahnbrechend, so dass ich genau so gegessen habe, wie vorher auch. Wichtiger sind aber die Lockerungen rund um den Ernährungsplan: z.B. Schlemmermahlzeiten, bei denen du 1 Mal in der Woche essen darfst, was du willst. Außerdem sind hin und wieder Vollkornnudeln oder Reis erlaubt, um den Körper wieder an andere Kohlenhydrate zu gewöhnen.

Phase 4: Erhaltungsphase

Jetzt heißt es, das erworbene Wissen anzuwenden und sich nachhaltig gesund zu ernähren. Nach und nach kommen Lebensmittel hinzu, bei denen man schnell merkt, ob sie einem gut tun oder man lieber darauf verzichten sollte.

Natürlich spielt Bewegung und Sport eine wichtige Rolle beim Abnehmen und ist vor allem für das Halten des Gewichts hilfreich. Für diejenigen, die vor Metabolic Balance keinen oder wenig Sport gemacht haben, kostet die regelmäßige Bewegung vielleicht erst einmal Überwindung. Doch je mehr Kilos purzeln, desto größer wird auch der Drang zur Bewegung. Also sucht euch einen Sport, der euch Spaß macht - und los geht's!


Quellenangabe: metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de
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Dienstag, 14. Januar 2014

Be Metabolic Begins...

Herzlich Willkommen auf BE METABOLIC. Schön, dass du da bist!

Es gibt schon so viele Food-Blogs zu Rezepten, Low Carb, Slow Food, Detox und diversen Diäten. Bestimmt gibt es auch viele Erfahrungsberichte und Anregungen zu Metabolic Balance - das dachte ich zumindest, als ich vor gut 4 Monaten mit Metabolic Balance angefangen habe.
Nach intensivem Googlen und Instagram-Durchstöbern war ich ganz enttäuscht, denn ich fand kaum hilfreiche Blogs mit schönen Rezepten und guten Erfahrungsberichten.

Heute möchte ich das ändern.
Heute bin ich 16 kg leichter.
Heute fühle ich mich fit und gesund.
Heute möchte ich meine unglaubliche Erfahrung mit Metabolic Balance teilen und andere informieren, motivieren und vielleicht auch inspirieren.

Be Metabolic - Mein Leben in Balance. Das beschreibt die letzten 4 Monate ziemlich gut, denn Metabolic Balance hat mein Leben grundlegend verändert. Ich bin jetzt anders. Ich bin jetzt in Balance - in vielerlei Hinsicht.

Be Metabolic berichtet von meinem Abenteuer Metabolic Balance.
Rezepte, Tipps und Erfahrungsberichte...davon gibt's hier bald mehr!
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