Mit dem Ernährungsplan von Metabolic Balance ändert sich auch der Verzehr von Ölen.
In der strengen Phase 2, das heißt in den ersten zwei Wochen der Ernährungsumstellung, ist Öl komplett verboten
Ab
der dritten Woche ist Öl wieder erlaubt und sogar notwendig, damit der
Körper die aufgenommenen Nährstoffe verarbeiten kann. Laut meinem
Ernährungsplan sollte ich täglich 3 Esslöffel Öl zu mir nehmen.
Gibt es „gute“ und „schlechte“ Öle?
Metabolic
Balance empfiehlt kaltgepresste Öle mit einer ausgewogenen Mischung aus
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Warum kaltgepresst und warum auf die
Fettsäuren achten?
Öl kann sowohl unter Zufuhr von Hitze gewonnen werden als auch durch Kaltpressung. Bei raffinierten, warmgepressten Ölen leiden Qualität und Geschmack deutlich unter der Hitzeeinwirkung. Diese Öle sind oft relativ geschmacksneutral und enthalten weniger ungesättigte Fettsäuren.
Öl kann sowohl unter Zufuhr von Hitze gewonnen werden als auch durch Kaltpressung. Bei raffinierten, warmgepressten Ölen leiden Qualität und Geschmack deutlich unter der Hitzeeinwirkung. Diese Öle sind oft relativ geschmacksneutral und enthalten weniger ungesättigte Fettsäuren.
Kaltgepresste,
native Öle wiederum werden ohne Zufuhr von Hitze hergestellt. Dank
dieser schonenden Gewinnung bleiben Vitamine, Aromen und ungesättigte
Fettsäuren erhalten.
Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung minimiert ein hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren, zusammen mit einem niedrigen Anteil gesättigter Fettsäuren, das Risiko koronarer Herzkrankheiten, z.B. Herzinfarkt.
Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung minimiert ein hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren, zusammen mit einem niedrigen Anteil gesättigter Fettsäuren, das Risiko koronarer Herzkrankheiten, z.B. Herzinfarkt.
Welches Öl wofür?
Eines ist also klar: es werden nur kaltgepresse Öle verwendet.
Der Nachteil in der Verarbeitung nativer Öle, wie Sojaöl, Sesamöl, Hanföl oder Leinöl ist die geringe Hitzebeständigkeit. Sie dürfen nicht erhitzt werden und sind somit nur für kalte Speisen geeignet. Eine Ausnahme ist natives Olivenöl, da dieses erhitzt werden darf.
Nach längeren Streifzügen durch verschiedene Supermärkte habe ich mich für drei Öle von ALNATURA entschieden. Alle Produkte tragen das BIO-Siegel und sind aus erster kalter Pressung gewonnen.
Der Nachteil in der Verarbeitung nativer Öle, wie Sojaöl, Sesamöl, Hanföl oder Leinöl ist die geringe Hitzebeständigkeit. Sie dürfen nicht erhitzt werden und sind somit nur für kalte Speisen geeignet. Eine Ausnahme ist natives Olivenöl, da dieses erhitzt werden darf.
Nach längeren Streifzügen durch verschiedene Supermärkte habe ich mich für drei Öle von ALNATURA entschieden. Alle Produkte tragen das BIO-Siegel und sind aus erster kalter Pressung gewonnen.
Diese Woche werde ich alle drei Öle vorstellen:
Natives Lein- und Rapsöl für Salate und kalte Speisen
Natives Olivenöl zum Braten
Und eine Alternative zum Anbraten gibt es auch noch....allerdings ist diese nicht 100% Metabolic Balance konform ;-)
Quellenangabe: metabolic balance®, Metabolic Balance GmbH & CO.KG, Isen. www.metabolic-balance.de

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